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Kinderbetreuung und Schule

Hauptbereich

Corona-Pandemie: Regelbetrieb in Schulen und Kindergärten ab dem 22.02.2021

Sehr geehrte Eltern der städtischen Kindergärten in Gengenbach,

 

vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport haben wir die Mitteilung erhalten, dass ab dem 22.02.2021 der Regelbetrieb in Schulen und Kindertagesstätten unter Pandemiebedingen wieder aufgenommen wird. Dies bedeutet, dass die Kindergärten wieder regulär geöffnet werden. In der Konsequenz wird ab diesem Zeitpunkt keine Notbetreuung in den Kindergärten mehr angeboten.

Trotz der sich abzeichnenden positiven Entwicklung, haben wir leider noch immer ein aktives Infektionsgeschehen. Deshalb hoffen wir, dass sich der Inzidenzwert weiterhin verbessert.

 

Hinweis zu den Elternentgelten:

Die Kindergartenentgelte für den Januar wurden von der Stadt eingezogen, der Monat Februar wurde bereits ausgesetzt.

Wir hatten Ihnen in unserem letzten Elternbrief zugesagt, dass wir die für den Januar bereits eingezogenen Entgelte mit dem ersten Monat einer „normalen“ Öffnung der Einrichtungen verrechnen werden. Die Verrechnung wird mit dem Monat März erfolgen. Das bedeutet, dass im März lediglich eine Abbuchung bei den Eltern erfolgt, die eine Notbetreuung im Februar in Anspruch genommen haben und bei den Eltern, bei denen kein Guthaben vom Januar vorliegt.

Für die Kinder, die im Februar eine Notbetreuung in Anspruch genommen haben, werden den Eltern die anfallenden Entgelte zum 15.03.2021 in Rechnung gestellt.

Die Kindergartengebühren und die Gebühren für die Kernzeit- und Nachmittagsbetreuung für die Kinder in der Notbetreuung werden wir staffeln. Die Eltern, die ihr Kind/ihre Kinder bis zu drei Tage/Woche betreuen lassen, bezahlen die Hälfte der sonst üblichen Gebühr. Ab 4 Tage/Woche wird der volle Beitrag fällig. Betreuungen am Nachmittag werden entsprechend der tatsächlichen Inanspruchnahme auf den Tag genau abgerechnet.

Bei Rückfragen setzen Sie sich bitte direkt mit der Abteilung Schulen & Kindergärten, Doreen Pützschler, Tel. 07803 930-131 in Verbindung.

  

Mit freundlichen Grüßen

  

Thorsten Erny

Bürgermeister

Die Stadt Gengenbach erlässt Kindergartenentgelte und Entgelte für die Kernzeit- und Nachmittagsbetreuung

Seit 16. Dezember sind Kindergärten und Schulen wieder geschlossen. Eine Notbetreuung wurde eingerichtet. Die Landesregierung plante eine komplette Öffnung ab Februar, sofern die Infektionszahlen nicht entgegensprechen. Zu dieser Öffnung kommt es jedoch nicht.

Die Stadt Gengenbach hat deshalb beschlossen, die Benutzungsentgelte für die Tageseinrichtungen für Kinder sowie die Benutzungsentgelte für die Kernzeit- und Nachmittagsbetreuung für den Monat Februar 2021 aufgrund der zweiten Welle in der Corona-Krise und der weiteren Schließung von Schulen und Kindergärten auszusetzen. Nur für die Kinder in der Notbetreuung werden Betreuungsentgelte für den Monat Januar anteilig erhoben. Die Tage vom 16.12.2020 bis 22.12.2020 (Beginn Ferien), die Corona-bedingt zusätzlich geschlossen waren, werden mit den zu zahlenden Ferientagen im Januar 2021 verrechnet.

Die für den Januar bereits eingezogenen Entgelte werden wir mit dem ersten Monat einer „normalen“ Öffnung der Einrichtungen verrechnen. Dies bedeutet, dass in dem Monat trotz regulärer Betreuung keine Abbuchung erfolgen wird, da die Entgelte von den Eltern im Januar bereits bezahlt wurden.

Die Kindergartenentgelte und die Entgelte für die Kernzeit- und Nachmittagsbetreuung für die Kinder in der Notbetreuung werden wir wie im vergangenen Jahr staffeln. Die Eltern, die ihr Kind/ihre Kinder bis zu drei Tage/Woche betreuen lassen, bezahlen die Hälfte der sonst üblichen Gebühr. Ab vier Tagen/Woche wird der volle Beitrag fällig. Betreuungen am Nachmittag werden entsprechend der tatsächlichen Inanspruchnahme auf den Tag genau abgerechnet.

Das Land Baden-Württemberg hat entgegen früherer Aussagen für Kommunen eine weitere Unterstützung für die ausgefallenen Elternentgelte in Höhe von 80 % in Aussicht gestellt. Die verbleibenden Ausfälle in Höhe von 20 Prozent sind von den Kommunen zu tragen, obwohl dies immer noch eine erhebliche Belastung für die Kommunen darstellt. Eine weitergehende Zusage des Landes ist nicht mehr zu erwarten. Für welchen Zeitraum das Land die Kommunen unterstützt, steht derzeit noch nicht fest.

An die freien Träger wird der entsprechende Anteil an der Landesförderung weitergeleitet. Der Ausfall der Kindergartengebühren kann durch die Landesförderung allenfalls abgemildert, jedoch bei weitem nicht ausgeglichen werden. Die Stadt Gengenbach trägt somit einen stattlichen Anteil selbst.

 

Notbetreuung bedeutet bis zu 50 % Auslastung in den Kindergärten

Seit Januar 2021 sind die Kindergärten und Schulen „geschlossen“ und nur für Kinder offen, deren beide Erziehungsberechtige oder das alleinerziehende Elternteil einer präsenzpflichtigen beruflichen Tätigkeit oder Tätigkeit im Homeoffice nachgehen und vom Arbeitgeber unabkömmlich gestellt werden. Auch Kinder, für deren Kindeswohl eine Betreuung notwendig ist, haben einen Anspruch auf Notbetreuung oder es liegt ein anderer schwerwiegender Grund vor.

Trotzdem herrscht in den Gengenbacher Einrichtungen mitunter auch während des Lockdowns reger Betrieb. In fast allen Kindergärten beträgt der Anteil der Kinder zwischen 40 und 50 %.

6. Änderung der CoronaVO - Verlängerung der Kita- und Schulschließung sowie redaktionelle Anpassungen

Am 30.01.2021 wurde die 6. Verordnung zur Änderung der CoronaVO beschlossen und notverkündet. Neben weitestgehend redaktionellen Anpassungen sind insbesondere folgende Regelungsinhalte betroffen:

  • Schulen und Kindertagesstätten (§ 1f): Die derzeit gültige Regelung der Corona-Verordnung in § 1f wird bis zum 14. Februar 2021 verlängert. Damit wird die Geltungsdauer im Schul- und Kita-Bereich den übrigen Vorschriften der Corona-Verordnung angeglichen.
  • Erweiterung der qualifizierten Maskenpflicht auf Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebeten (§ 1i): Der§ 1i Satz 2 der Corona Verordnung ordnet eine qualifizierte Maskenpflicht für Veranstaltungen von Kirchen sowie Religions- und Glaubensgemeinschaften zur Religionsausübung an, nicht aber für Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete - diese qualifizierte Maskenpflicht wird nun auf Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete ausgeweitet.
  • Betriebsuntersagungen (§ 1d Abs. 1 Nr. 8): Wettannahmestellen sind wieder zugelassen, sofern sie kontaktarm und innerhalb eines bestimmten Zeitfensters betrieben werden.
  • Zutritt zu Krankenhäusern (§ 1h): Vor dem Zutritt zu Krankenhäusern wird vorsorglich von Besuchern das Vorliegen sowohl eines negativen Antigentests als auch das Tragen eines qualifizierten Atemschutzes während des Aufenthalts verlangt. Die Krankenhäuser haben den Besuchern die Durchführung der Testung anzubieten.

Die konsolidierte Fassung der CoronaVO finden Sie hier.

Die FAQ sowie weitere Informationen finden Sie hier.

 

Wir bitten um Beachtung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Thorsten Erny

Bürgermeister

Corona-Pandemie: Fortsetzung der Schließung von Kindertageseinrichtungen ab dem 07.01.2021

Den Anmeldebogen zur Notbetreuung finden Sie hier

Schließung von Kindertageseinrichtungen ab dem 16.12.2020

Sehr geehrte Eltern,

angesichts der steigenden Infektionszahlen wurde am 13.12.2020 in der Konferenz zwischen Bundeskanzlerin Merkel und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder beschlossen, alle Kindertageseinrichtungen bundesweit ab dem 16.12.2020 grundsätzlich zu schließen. 

Es wird dringend appelliert, Kinder wann immer möglich, zuhause zu betreuen. Der erneute Lockdown soll zunächst bis zum 10.01.2021 andauern.

Für die Kindergartenkinder soll bis zum 10.01.2021 an den regulären Öffnungstagen eine Notbetreuung angeboten werden. Die regulären Ferienzeiten sind nicht von einer Notbetreuung umfasst.

 

Für die Anmeldung in der Notbetreuung gelten folgende Kriterien:

Beide Erziehungsberechtige oder das alleinerziehende Elternteil gehen einer präsenzpflichtigen beruflichen Tätigkeit oder Tätigkeit im Homeoffice nach und werden vom Arbeitgeber unabkömmlich gestellt. Auch Kinder, für deren Kindeswohl eine Betreuung notwendig ist, haben einen Anspruch auf Notbetreuung oder es liegt ein anderer schwerwiegender Grund vor.

Leider haben wir erst jetzt die Orientierungshilfen vom Land erhalten. Arbeitgeberbescheinigungen sind nicht mehr erforderlich. Es genügt, wenn Sie die Anmeldung ausgefüllt und unterschrieben bei Ihrer Kindergartenleitung abgeben.

Den Anmeldebogen für die Notbetreuung finden Sie hier 

Wir bitten an dieser Stelle den Apellen der Ministerkonferenz zu folgen und Ihr Kind nur dann in der Notbetreuung anzumelden, wenn eine Notwendigkeit hierfür gegeben ist und auch nur für diesen notwendigen Umfang. Aktuell geht es darum, die Infektionszahlen zu senken und die Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren.  

Über die Maßnahmen nach dem 10.01.2021 werden wir Sie informieren, sobald eine Klärung erfolgt ist.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien trotz allem frohe und besinnliche Weihnachtsfeiertage und alles Gute und vor allem Gesundheit für das Jahr 2021

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Beate Brudy

     

Informationen der Geschwister-Scholl-Grundschule Gengenbach

Ab Mittwoch, den 16. Dezember 2020, sind alle Schulen geschlossen.

Eltern, die in systemrelevanten Berufen arbeiten oder von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten, und dringend auf eine Betreuung angewiesen sind, haben wieder die Möglichkeit, Ihr Kind für eine Notgruppe anzumelden. Eine Notgruppenbetreuung findet nur an der Nollenschule und am Krähenäckerle statt. Kinder des Standorts in Strohbach  und Reichenbach werden an der Nollenschule betreut. Die Beförderung der Kinder muss selbst organisiert werden.

Den aktuellen Elternbrief finden Sie hier   

Das Formular zur Anmeldung für die Notgruppe finden Sie hier

  

Gemeinderat erlässt Kindergartenentgelte für Juni

Gemeinderat erlässt Kindergartenentgelte für Juni

In der Sitzung vom 15.07.2020 hat der Gemeinderat der Stadt Gengenbach beschlossen, die Kindergartenentgelte auch im Monat Juni für die Eltern zu erlassen, deren Kinder durch die Corona-Pandemie keine Betreuung in Anspruch nehmen konnten. In früheren Sitzungen hat der Gemeinderat dies bereits für die Monate April und Mai festgelegt.

Die Kindergärten waren seit 16. März geschlossen. In Zeitraum April/Mai wurde die anfangs sehr enge Notbetreuung etwas erweitert, in der zweiten Mai-Hälfte durften dann wieder bis zur Hälfte der Kinder im Wechsel die Einrichtungen besuchen. Seit 29. Juni sind die Kindergärten wieder im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen für alle Kinder geöffnet.

Für Eltern, deren Kinder im Juni eine Betreuung in Anspruch nehmen konnten, werden die Entgelte analog dem Vormonat Mai gestaffelt. Bei einer Betreuung von bis zu drei Tagen/Woche, wird die Hälfte der sonst üblichen Gebühr fällig. Ab einer Betreuung von 4 Tagen/Woche wird der volle Beitrag in Rechnung gestellt, auch wenn die tägliche Betreuungszeit von der gebuchten Zeit abgewichen ist. Für Kinder, die erst in der zweiten Monatshälfte aufgenommen werden konnten, wird der Beitrag nochmals reduziert.

Das Land Baden-Württemberg hat infolge der Corona-Pandemie für die Kommunen zwei Soforthilfepakte in Höhe von je 100 Mio. Euro für die Monate April und Mail bereitgestellt. Für den Monat Juni erfolgte jedoch bisher keine weitere Soforthilfe. Dennoch wird die Stadt Gengenbach auch im Monat Juni auf einen Teil der Gebühren verzichten.

Der städtische Zuschuss für die Kindergärten lag im Jahr 2019 bei fast 1,8 Mio. Euro. Dadurch ergibt sich ein jährlicher Zuschussbedarf von 4.066,00 Euro pro Kind. Dieser wird sich jedoch durch die Corona-Pandemie in diesem Jahr erheblich erhöhen.

An die freien Träger wurde der entsprechende Anteil an der Soforthilfe bereits weitergeleitet. Der Ausfall der Kindergartengebühren konnte dadurch abgemildert, jedoch bei weitem nicht ausgeglichen werden. Die Stadt Gengenbach trägt somit einen stattlichen Eigenanteil selbst.

Betreuung und Corona-Virus: Schließung von Einrichtungen - Anmeldebogen für die Betreuung in Notgruppen - Stadt verzichtet auf Betreuungsgebühren

Konkrete Umsetzung der  4. Corona-ÄnderungsVO und der neuen CoronaVO Schule - Öffnung der Kindertageseinrichtungen unter Pandemiebedingungen und Rückkehr zum Regelbetrieb an Grundschulen ab 29. Juni 2020

Inzwischen wurde die 4. ÄnderungsVO zur CoronaVO vom 09.05.2020 sowie eine neue „CoronaVO Schule“ erlassen; beide treten am 29. Juni 2020 in Kraft.

Die CoronaVO wird wie folgt in Gengenbach umgesetzt:

Grundschule

  • An den Grundschulen sowie an den entsprechenden Klassenstufen der SBBZ findet Präsenzunterricht durchgehend in allen Klassenstufen - in möglichst konstanten Gruppen von der zweiten bis 5. Schulstunde (8.30 Uhr – 12.10 Uhr) - statt.
  • Die Notgruppen entfallen.
  • Zu den und zwischen den (Grund-)Schülern gilt kein Mindestabstand
  • Es findet im laufenden Schuljahr kein Unterricht mehr in Sport und Musik statt.
  • Bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020 findet keine schriftliche Leistungsfeststellung statt.
  • Die Notbetreuung für die Grundschulen entfällt. Nach wie vor ist jedoch nach § 1b Abs. 1 CoronaVO bei Bedarf durch die Schule eine erweiterte Notbetreuung für Schüler in den Klassenstufen 5 bis 7 der weiterführenden Schulen einzurichten, soweit sie noch nicht wieder am Betrieb der Schule teilnehmen. 
  • Pausen- und Kioskverkauf darf nach wie vor nicht angeboten werden.
  • Anpassungen, die mit Wirkung vom neuen Schuljahr gelten sollen, werden noch rechtzeitig mitgeteilt.

Kernzeit- und Nachmittagsbetreuung:

  • Die Kernzeit- und Nachmittagsbetreuung kann wieder für alle angemeldeten Kinder stattfinden. Für Grundschüler, die an solchen Betreuungsangeboten teilnehmen, gilt ebenfalls keine Abstandsregelung.
  • Es wird feste Gruppen geben, sowohl für die Kinder als auch für das Betreuungspersonal.
  • Teilweise unterstützen Lehrer in der Betreuung von Randzeiten.
  • Für die einzelnen Grundschulen gibt es gesonderte Regelungen, die die Eltern über einen Elternbrief erhalten.
  • Warmes Mittagessen kann derzeit noch nicht angeboten werden.

Folgende Grundlagen gelten ab 29.06.2020 für die Gengenbacher Kindergärten. Sie sollen auch für das Kindergartenjahr 2020/2021 gelten, soweit das Infektionsgeschehen keine Einschränkungen oder Erleichterungen indiziert.

  • Die Aufnahme des Regelbetriebes unter Pandemiebedingungen orientiert sich an der Betriebserlaubnis des KVJS. Die Betreuung in den städtischen Kindergärten muss entgegen des Offenen Konzeptes  in festen Gruppen und mit festen Gruppenerzieherinnen erfolgen. Die Kinder können wieder zu den vor Corona gebuchten Zeiten betreut werden. Es wird zu Änderungen im Tagesablauf kommen.
  • Der katholische Kindergarten St. Franziskus kann ebenfalls weitgehendst die regulären Öffnungszeiten anbieten. Nachmittags kann es jedoch zu Einschränkungen kommen.
  • Im Waldorfkindergarten werden ebenfalls wieder die regulären Öffnungszeiten angeboten.
  • Die Abstandsregeln bei Kindern werden ersetzt durch eine möglichst stabile und konstante Zusammensetzung der Gruppen (Kinder wie auch Beschäftigte).
  • Neuaufnahmen von Kindern und deren Eingewöhnung können nach Absprache mit der jeweiligen Leitung wieder erfolgen.
  • Erwachsene untereinander sollen das Abstandsgebot (1,5 Meter) einhalten.
  • Die Notbetreuung entfällt, ein Rechtsanspruch auf Betreuung nach SGB VIII besteht weiterhin nicht.
  • Mittagessen kann derzeit bei den städtischen Kindergärten und im Kindergarten ST. Franziskus noch nicht angeboten werden. Es wird geprüft, wie es unter Pandemiebestimmungen künftig möglich sein wird. 

Für Schulen und Kindergärten gelten folgende Gesundheitsmaßgaben:

Für den Kita-Betrieb ist wesentlich, dass ausschließlich gesunde Kinder ohne Anzeichen der Krankheit SARS-CoV-2 betreut werden. Häufige Symptome sind Störungen des Geruchs- und Geschmacksinns, Fieber oder Husten. Auch das Personal muss gesund sein, ebenso die Eltern oder andere Personen, die das Kind zur Kinderbetreuung bringen, sowie sämtliche Mitglieder des Hausstandes. 

Mit Beginn des Regelbetriebs unter Pandemiebedingungen ab dem 29. Juni 2020 sowie zu Beginn des neuen Kindergartenjahres haben die Eltern und alle Beschäftigten eine entsprechende schriftliche Erklärung abzugeben. Sollten Eltern diese Regelung nicht einhalten, ist die Einrichtung berechtigt, das Kind von der weiteren Betreuung auszuschließen.   

Die entsprechenden Corona-Verordnungen sowie ergänzende, aktuelle Informationen können über die entsprechende Internetseite der Landesregierung abgerufen werden.

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