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Erste Spende zur Sanierung des Obertorturmes

Autor: Felix Ockenfuß
Artikel vom 15.05.2020

Erste Spende zur Sanierung des Obertorturmes

Heiner Müller lässt sich für den großen Umzug am Fasendsonntag immer etwas Passendes einfallen und scheut dafür auch keine Mühen. In diesem Jahr hat er mit einem selbstgebauten Obertorturm, auf dem die Risse deutlich zu sehen waren, auf die notwendige Sanierung aufmerksam gemacht und die Zuschauer um Spenden gebeten. Insgesamt konnte Heiner Müller so 385,40 Euro sammeln. Aufgrund der Corona-Krise konnte erst jetzt eine Spendenübergabe – mit dem notwendigen Abstand – stattfinden.

Bürgermeister Thorsten Erny bedankte sich bei Heiner Müller zum einen für den wie immer sehr kreativen Beitrag zum Fasendsumzug, zum anderen natürlich für die großzügige Spende.

Die Untersuchungen am Obertorturm sind noch nicht abgeschlossen, es liegen derzeit noch nicht alle Ergebnisse vor. Sicher ist, dass die Stadt Gengenbach für die Sanierung des Turmes viel Geld benötigen wird. „Deshalb wird die Stadt jeden Euro zur Rettung des Obertorturmes gut gebrauchen“ so Bürgermeister Thorsten Erny.

Die Stadt Gengenbach hat sich zur Entwicklung eines Unterstützungskonzeptes professionelle Hilfe eingeholt. Im Rahmen ihrer Projektarbeit an der Hochschule Offenburg Campus Gengenbach arbeiten derzeit die drei Studenten Robert Ulrich, Martin Waidelich und Kathrin Wick an einem Konzept, um die Sanierung des Obertorturms ins Bewusstsein zu rücken.

Begleitet werden sie von Prof. Larissa Greschuchna, die auch Mitglied des Stadtmarketings in Gengenbach ist.

In einem ersten Meeting mit Bürgermeister Thorsten Erny wurde das Projekt vorgestellt und die Studenten mit Informationen versorgt. Im weiteren Prozess erarbeiten nun die Studenten verschiedene Möglichkeiten und Ideen zur Mittelbeschaffung für die Sanierung des Obertorturms. Hier ist der Bereich Social Media ein wesentlicher Bestandteil, um Bürgerinnen und Bürger wie auch weitere Interessierte auf den Obertorturm als eines der wesentlichen Wahrzeichen der Stadt aufmerksam zu machen. Weiter sollen die Möglichkeiten zur Unterstützung der Sanierung aufgezeigt werden was vom Sammeln von Spenden, Crowdfunding Aktionen bis hin zur Mitwirkung von Stiftungen reichen kann. Erste Ergebnisse werden in zwei Monaten vorliegen.

 

Foto: © Stadt Gengenbach

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